Sucht hat immer eine Geschichte

Erfahrungsbericht aus dem Workshop 3

(Text und Bilder von Ayla Özdemir und Farah Mohamad, BGF-O1)

Am Dienstag, den 18. September hat die Klasse BGF-O1 im Rahmen der Projektwoche „100% (er)Leben“ am Workshop „Sucht hat immer eine Geschichte“ teilgenommen. Der Workshop wurde von Herrn Horstmann (Psychiatrie- und Suchthilfekoordinator der Stadt Gelsenkirchen) und von Frau Marion Ludwig (Blaues Kreuz in der evangelischen Kirche) geleitet. Zunächst haben wir uns alle in einem Sitzkreis versammelt. Die Workshopleiter haben in der Mitte des Sitzkreises auf dem Boden ein großes Tuch ausgebreitet, auf dem verschiedene Gegenstände lagen. Jeder von uns sollte sich einen Gegenstand aussuchen und zu diesem Gegenstand kurz notieren, was ihn mit diesem verbindet und warum man sich gerade diesen ausgesucht hat.

Nach diesem Warm-Up haben wir darüber gesprochen, was Sucht überhaupt ist, welche Süchte es gibt, wie Süchte entstehen können und welche Möglichkeiten Abhängige haben, ihre Sucht zu überwinden.

Uns Schülerinnen und Schülern hat der Workshop sehr gut gefallen, weil wir sehr viel über Süchte erfahren haben und uns alle Fragen beantwortet wurden. Besonders interessant war, dass wir auch über einzelne Suchtbiografien gesprochen haben.